Nachts durchwanderte ich wilde Träume,

meine Seele weiß es – sie gibt mir ein Gefühl dazu.

Mein Verstand will sich nicht erinnern.

“Gefühle? Plumpaquatsch” sagt er.

Fakten sind es, die zählen.”

Ich zähle und komme auf besorgniserregende Ergebnisse.

Also schalte ich “das Ding” wieder ab,

und meine Seele beginnt wieder zu fließen.

Wenn selig, die geistig Armen sind,

dann bin ich lieber arm und glücklich, als verkopft und besorgt.

Ohne zu verschönen. Ich kann mich glücklich und besorgt denken.

Mit der Realität hat das wenig zu tun – außer mit meiner eigenen.

Und es gibt Wege dort raus…

Ich nenne es “meditatives Bewusstsein“!

Das hat nichts mit Spiritualität zu tun, sondern mit einer Haltung neugieriger, offener Wahrnehmung, ohne allem ein Urteil aufzudrücken und wenn ich es aufdrücke, dies auchals meins zu erkennen.

Ob das schwer ist? Erstmal ja. Wie Laufen lernen auch…

Doch auch hier gewinnt, wer einmal mehr aufsteht, als er hinfällt.

Fröhliches Aufstehen und erwachen.

Mati ©

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